Fünf Tipps für den Wechsel in den sozialen Sektor

abcdefg

Viele von uns wollen sich verändern, UM etwas zu verändern. Es reicht uns nicht mehr einfach einen Job zu haben, wir möchten voll und ganz hinter diesem Job stehen. Wir wollen Gutes tun. Aber wie?

Ich habe meinen eigenen Weg gefunden. Leicht war es nicht. Ein paar Tipps haben mir zum Job mit Sinn geholfen und die möchte ich teilen.

Aller Anfang ist schwer

Wie die meisten von euch, habe auch ich meine Karriere nicht in einem sozialen Beruf begonnen. Ich war zunächst Marketing Managerin in einer Internetagentur und hatte dort bereits mit Anfang zwanzig viel Freiraum und viel Verantwortung. Und trotzdem merkte ich nach ein paar Jahren, dass das auf Dauer nicht passt. Nicht, weil der Job schlecht war, sondern weil es Dinge da draußen gibt, die ich ändern will. Ein Drang, grundlegendere Probleme anzugehen. Was genau, wusste ich nicht.

Mein Weg von der Agentur zum Sozialunternehmen war nicht geradlinig — und auch nicht leicht. Der erste Schritt war es, mir bewusst zu werden, was ich will. Zunächst merkte ich nämlich nur, dass etwas nicht stimmte, wusste aber nicht, was es war. Traut euch die beruflichen Scheuklappen abzunehmen und völlig neu zu denken, was ihr arbeiten wollt.

Hier findest Du den vollständigen Beitrag bei The Changer.


Über die Autorin

Anna Kümmel

Anna Kümmel ist Associate bei On Purpose Berlin, dem einjährigen Leadership-Programm für soziales Unternehmertum. Anna hat Medien- und Kommunikationswissenschaften studiert und als Marketing-Managerin in einer E-Commerce Agentur gearbeitet.

One clap, two clap, three clap, forty?

By clapping more or less, you can signal to us which stories really stand out.