Ich bin ein IT-Girl

Accenture DACH
Jul 24, 2017 · 3 min read

Ein Gastbeitrag von Barbara Meier, it-Girl und Gewinnerin bei Germanys next Topmodel

Heute bin ich Model / Schauspielerin, in Medien jeder Art vertreten, habe diverse Social Media Kanäle und trage coole Designer-Outfits. Man könnte also sagen, ich bin ein it-Girl.

Angefangen habe ich aber als IT Girl und auf diesen Teil meines Berufs-Lebens bin ich mindestens genauso stolz. Obwohl ich in allen Schulfächern wirklich gut war (ich habe einfach unglaublich gern gelernt ;-), hat mich mein Herz immer schon zu den Naturwissenschaften und Technik gezogen. Zuerst habe ich eine Ausbildung als Fachinformatikerin begonnen und habe dann mein technisches Fachabitur gemacht und Mathematik an der FH in Regensburg studiert. Woher diese Begeisterung für Technik kommt weiß ich nicht. Vielleicht weil ich meinem Papa früher immer über die Schulter geschaut habe, wenn er technische Geräte repariert oder selbst gebaut hat.

Aber eigentlich sollte es ja egal sein, woher diese Liebe kommt, oder? Wäre ich ein Mann würde mich auch niemand fragen, warum ich ein Mathematik / IT Studium begonnen habe. Da ich aber eine Frau bin und zusätzlich noch Spaß an MakeUp, Mode und Styling habe, höre ich diese Frage doch sehr oft.

Sicherlich sind wir noch weit davon entfernt, dass es „ganz normal“ ist, dass Mädchen auch naturwissenschaftliche oder technische Berufe ergreifen. (In meiner schulischen Laufbahn gab es oft nur 2 oder 3 Mädchen in der Jahrgangsstufe.)

Aber trotzdem glaube ich, dass genau solche Mädchen und junge Frauen, die den Mut haben, sich in dieser Branche zu behaupten, die Zukunft sein werden!

Denn gerade, weil es noch etwas Ungewöhnliches ist, habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass diese jungen Frauen viel mehr bewundert, ernst genommen und auch gefördert werden. Das neue Frauenbild ist nicht mehr die Frau, die sich hinter ihrem Mann versteckt.

Wir IT Girls verkörpern eine neue Generation an Frauen: Wir sind stark, selbstbewusst, unabhängig, klug und fleißig!

Es ist Zeit, endlich mit den alten Vorurteilen Schluss zu machen. „Mädchen müssen kein Mathe können“ ist z.B. ein Satz, den wir unseren Grundschülern nicht mehr sagen dürfen. „Das ist was für Jungs“ sollten wir ebenso ersatzlos streichen.

Motiviert dazu, hier einmal Stellung zu diesem Thema zu beziehen, wurde ich übrigens von Accenture und der Kampagne #MakeADifference, welche stärkeres Interesse für MINT-Berufe bei jungen Frauen wecken soll.

Logisches Denken, Zusammenhänge entschlüsseln, kniffelige Probleme lösen… Das alles macht Mädchen doch genauso Spaß! Lasst uns alle zusammen helfen, um diesen Spaß an technischen Berufen auch den Mädchen zu vermitteln.

Denn wenn sie alle dann in ein paar Jahren zu Frauen geworden sind, wird auch unsere technische Branche ganz tolle neue Einflüsse und Denk-Ansätze bekommen. Denn:

IT-Girls denken nicht mit, IT-Girls denken selbstständig!

Du möchtest mehr über #MakeADifference und Accenture erfahren? Dann klick hier!

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