Rhythmus vom Algorithmus

Künstliche Intelligenz kann viel. Kunst gehört nicht dazu, oder doch? Wir füttern den Algorithmus mit Emotionen — und bringen ihm Komponieren bei.

Zahlen, Daten, Fakten — die Bühne für Künstliche Intelligenz (KI). Dass der Computer mehr draufhat als intelligente, zahlenbasierte Analysen und Voraussagen zu treffen, stellt Accenture Strategy unter Beweis. Im Team aus Strategen, kreativen Technologen, Musikern und Künstlicher Intelligenz komponieren wir Symphonologie — The Music of Business.

Computer macht Kunst

Artikel, Meinungsbilder, Studien, sie alle geben wieder, was sich tut in der Welt unserer Kunden, was den CXO heutzutage beschäftigt. Insgesamt 600 Seiten Wirtschaftslektüre wertet der Algorithmus aus, prüft auf emotionsbeladene Begriffe und Stimmungsbilder der Autoren. Dann kommt die KI-Magie ins Spiel: Begriffen wie Disruption, Future Workforce oder Industrie 4.0 Emotionen zuordnen, Tonart, Tonhöhe und -länge, das richtige Tempo und Instrument. Business und Technologie in perfekter Harmonie.

Bühne frei für KI

Danach übernehmen menschliche Intelligenz und Kreativität in Person des Pariser Komponisten Mathieu Lamboley. Ergebnis: Entscheider aus Politik und Wirtschaft, Kunden, Alumni, Partner erlebten im Münchner BMW Museum wie es klingt, wenn Business und Technologie aufeinandertreffen, vorgetragen vom Jugendorchester des Bayerischen Staatsorchesters. Von wegen, Computer können nur Zahlen, Daten, Fakten — pure Emotion, kreiert von Künstlicher Intelligenz.

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