Oxford-Studie: Verlage fürchten Innovation

Wie nun die Universität Oxford offiziell bestätigt, sei die größte Sorge von Verlegern für die Zukunft nicht die Angst vor den großen, mächtigen Internetkonzernen aus den USA -das eigentliche Problem wurzele im Haus der Verlage …

So hieß es in der nun erscheinenden Studie des “Reuters Institute for the study of Journalism” der Universität von Oxford, dass Verleger sich primär davor fürchteten, die eigenen Reihen von Innovationen zu überzeugen. Die Gründe würden im eigenen Egoismus und der mangelnden Bereitschaft der Mitarbeiter für eine Veränderung liegen.

Erkenntnisse aus der Studie

Für die Studie wurden fast 200 Führungskräfte in 29 Ländern befragt. Das Ergebnis: Über ein Drittel sehe die interne Überzeugung als größte Herausforderung für das Jahr 2018. Erst an zweiter Stelle stehe die Angst vor dem großen Einfluss von Google, Facebook und Co. Besonders Facebook hat sich bei Verlegern einen schlechten Ruf gemacht, seitdem es angefangen hat, mit den Inhalten von Verlagen Geld zu verdienen. Hinzu käme, dass Facebook vorhabe, Änderungen im Aufbau seiner Seite vorzunehmen, was Betroffenen es zusätzlich erschwert, Benutzer überhaupt auf die eigenen Inhalte zu führen.

Welches Geschäftsmodell wird Anzeigen ablösen?

Mit der Studie wird außerdem die von The New York Times bereits aufgestellte These bestätigt, dass Anzeigen als Geschäftsmodell weiterhin an Bedeutung verlieren. Nic Newman, der die Oxford-Studie mitverfasst hat, gab bekannt:

„Verlage erkennen, dass sie ihre Einnahmen aus unterschiedlichen Quellen generieren müssen
— und zwar bald“.

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Quelle: Süddeutsche