003: Du bist nicht allein…

Heute möchte ich über die letzten 2 Monate kurz schreiben, bevor ich weiter aushole in einem zukünftigen Post. Wir haben nach wie vor Kontakt. Jedoch nimmt dieser stetig ab… Teilweise schreiben wir uns nur mehr 2–3 Sätze am Tag. Das liegt auch an mir, ich weiß. Denn ich bin selber schuld, wenn ich das Smartphone nicht öfters auspacke und mich versuche an deinem Leben zu beteiligen.

Sperrst du mich aus?

Dein Bild ist weg… ich sehe es nicht mehr. Ich habe doch nur gesagt, dass du und er ein nettes Paar seit. Willst du nicht das ich es sehe? Warum?

Zitternde Hände

Manchmal, wenn ich einen Song aus meiner Lovesongs Playliste höre, beginnen meine Hände an zu zittern. Es gibt kaum einen davon und vor allem der letzten 8 Jahre, denn ich nicht mit dir verbunden hätte. Wenn die Hook mich dann mitreißt, kann ich meine Frustration, Einsamkeit und Gedanken kaum mehr halten. Schließlich waren wir uns schon fast so nah, dass es klappen hätte können. Nur du und ich wissen - aktuell - das ich den Lesern hier etwas vorenthalte. Eine Information, die ein anderes Licht auf mich wirft. Bis ich zu diesem Punkt komme, möchte ich, dass sie mich zuerst kennen lernen. Kennen lernen und sehen, dass ich mit mir selber zu kämpfen habe. Ich stehe meinen eigenen Zielen im Leben im Weg. Außer es geht um die Arbeit.

An was wird man sich erinnern…

Das habe ich mich sehr oft gefragt. An was wird man sich erinnern, wenn ich eines Tages in einem Sarg unter der Erde liege. Was werden die letzten Worte meiner engsten Freunde in der Kirch sein? Mein ganzes Leben dreht sich um den monetären Erfolg, als auch um die Erreichung ambitionierter Ziele bei der Arbeit. Das traurige - so gut es klingt - daran ist, dass ich mich so fest gebissen habe, dass ich keinen all zu engen Freunde habe. Denn dieser Fokus auf - das unwesentliche - hat mich zig-Freundschaften gekostet. Du hast es mir immer wieder gesagt, du wusstest ich bin unglücklich. Leider habe ich erneut nicht auf dich gehört, wie so oft.

Alles was bleibt

Ich weiß meine Gedanken sind aktuell unstrukturiert und sprudeln nur so aus mir raus. Das ist wichtig für mich. Bis ich einiges einfach mal losgeworden bin, kann ich mich nicht auf ein schöne Struktur in diesem Blog konzentrieren. Zu viel geht mir tagtäglich durch den Kopf. Ich schulde es mir selbst, dass ich es endlich mal loswerde. Denn erzählen kann ich es niemandem. Dazu fehlt mir zum einen der Mut und zum anderen ist mein Leben darauf aufgebaut, dass ich die Erwartungen anderer erfülle. Glücklich gewählt, was?

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