Unsere Bewerbung für den New Work Award 2018 von XING

Viele Leserinnen und Leser verbinden mit dem Header hochwertige Inhalte rund um New Work & Co.

🤔Dürfen wir das?🤔

XING veranstaltet auch 2018 wieder ein New-Work-Event. Wie in den Vorjahren zeichnen sie dort im feierlichen Rahmen Unternehmen und Menschen aus, die Vorbilder für New Work sind.

Unser Autor Sebastian Hollmann hatte die wahnwitzige Idee, dass wir uns dort als Unternehmen bewerben. Formell wird das nicht klappen, da wir eine lose Gruppe von Autoren sind und keine Rechtsform haben.

Aber Moment mal: Muss man die juristisch enge Definition der “Gewinnerzielungsabsicht” als Voraussetzung für ein Unternehmen sehen? Wir stecken alle Zeit und Erfahrungen in unsere Artikel und leisten etwas für andere. Ist das dann keine Unternehmung und somit ein Unternehmen?

Eine Frage, die man sicher philosophisch ausschmücken könnte. Die konkrete Beantwortung liegt bei der Jury. Hier ist unser Aufschlag.


Bitte beschreiben Sie in maximal 300 Zeichen die New Work Initiative, das Projekt oder das Konzept, mit dem Sie sich bewerben bzw. Ihr Unternehmen sich bewirbt.

The New Worker ist der Hub zu Neuer Wirtschaft, Digitalisierung und Zukunft der Arbeit.

13 Autoren teilen Praxiserfahrungen in den Kategorien How-Tos & Konzepte, Digitale Technologien, Meinung und Vision. Neben Praxisbeispielen gibt es Buchempfehlungen und Berichte von New Work Events.

Warum wurde die Initiative eingeführt?

New Work ist kein spaßiger Selbstzweck für ein paar wenige Hipster, sondern hilft Organisationen den Herausforderungen der digitalen Transformation (und darüber hinaus) zu begegnen. Aber auch “Neue Arbeit” macht eben Arbeit. The New Worker soll beleuchten, wie diese gelingen kann, sodass Unternehmen, Mitarbeiter und vielleicht ja sogar unsere Gesellschaft als Ganzes etwas davon haben. Daher wollen die Co-Autoren aus unterschiedlichen Bereichen Erfolge, Fehlschläge, Gedanken und Erfahrungen teilen und diskutieren.

Welche positiven Veränderungen oder Ergebnisse sind bereits durch die Einführung der New Work Initiative zu verzeichnen?

Wir erreichen bis zu 5000 Leser monatlich, die 100 bis 160 Stunden unsere Artikel lesen. Wir publizieren sogenannte long-reads, oft fernab der 750-Worte-Grenze. Das war riskant aber die Leserschaft belohnt unsere Artikel mit hoher Treue. Gerade How-Tos, wie z.B. zu Peer-Feedback, erfreuen sich hoher Beliebtheit, da sie sich relativ einfach im Berufsalltag umsetzen lassen.

Wie stellen Sie sicher, dass die Maßnahme nachhaltig in Ihrem Unternehmen verankert wird?

In der inhaltlichen Perspektive bieten wir von der New-Work-Vision bis zum konkreten How-To ein weites Themenspektrum an. Verbunden mit der Vielfalt der Autoren selbst, erreichen wir so ein breites Publikum an New-Work-Interessierten.

Durch Exklusiv-Interviews mit ausgewählten New-Work-Experten (z. B. mit Sven Franke und Stephan Grabmeier) oder Praktikern (Sven O. Rimmelspacher), blicken wir zusätzlich über den Erfahrungshorizont unserer Autoren hinaus und gewährleisten ein umfassendes Bild der New-Work-Landschaft. Zudem begleiten wie die Veröffentlichungen auch über unsere Twitter- und Facebook-Kanäle (2500 Follower), sowie über die LinkedIN- und XING-Profile der Autoren und gehen so mit den Lesern in den intensiven Dialog.

Um eine hohe Qualität der angebotenen Artikel zu gewährleisten, achten wir mittels eines allen Autoren zugänglichen Redaktionsplans auf die ausgewogene Darstellung und Verteilung der Inhalte. Für die zeit- und ortsunabhängige redaktionelle Abstimmung greifen wir dabei auf Google Docs und Slack als offene Collaboration-Tools zurück. Regelmäßige Newsletter mit weiteren Web-Fundstücken und eigens recherchierten Good-Reads bieten den Lesern einen konkreten Mehrwert auch über die veröffentlichten Artikel hinaus.

Darüber hinaus unterstützen unsere Autoren die Veröffentlichungen auf “The New Worker” auch durch weitere Publikationen in anderen Medien und Plattformen wie Blogs, Podcasts, Vorträgen, MeetUps, BarCamps sowie Magazinen und Zeitschriften.

Welches Budget steht/stand Ihnen zur Verfügung?*

Kein finanzielles Budget — einfach loslegen und experimentieren! Wir nutzen dafür die von Herausgeber Bastian Wilkat in 2014 ins Leben gerufene Plattform “The New Worker” und publizieren auf der kostenfreien Plattform Medium.com.

Was machen Sie anders als andere Unternehmen?

  • Vielfalt der Zielgruppe sowie der Autoren selbst — von Start-up bis Konzern; von Praktiker zu Wissenschaftler
  • Cross-Channel-Publikation sowie Kombination aus Online und Offline
  • Viele für Leser kostenlose Publikationen werden ermöglicht, weil Softwarehersteller und Beratungshäuser das als Content-Marketing sehen. Dadurch sind viele “Magazine” zu reinen Werbeplattformen geworden. Wir legen maximalen Wert darauf, dass alle Inhalte aufrichtig sind und stets in Richtung “Nutzen für die Lesenden” zielen und schaffen es so hochqualitative Inhalte zu generieren. Dass das auch auf die Bekanntheit der Autoren/innen einzahlt ist richtig und gut — es soll aber kein alleiniger Antrieb sein.

Bitte beenden Sie, ggf. stellvertretend für Ihr Unternehmen, folgenden Satz: „New Work ist für mich/uns…“

erstens Praktiken wegzulassen, die die Mitarbeiter von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten und zweitens kein Selbstzweck, sondern muss die tägliche Arbeit einfacher und besser machen.


Ablauf New-Work-Award

Links findest du die Daten zum Ablauf der Bewerbung. Da wir etwas aus dem Raster fallen, kannst du uns mit deinen Shares und Likes auf Twitter, Facebook, XING etc. zeigen, dass du findest, dass wir eine Chance bekommen sollten. Vielleicht ist die Jury ja experimentierfreudig und lässt uns ins User-Voting. Wir danken dir für deine Unterstützung!


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