2016 und Tschüss

2016 war ein… naja, spannendes Jahr. Ich habe wenig bis gar keine Lust, meinen Hirnschiss zur Silvesternacht in Köln, Toten in Aleppo, den vielen Anschlägen in der Welt, dem allgegenwärtigen Terror, den prominenten Toten, Mr. Trump oder den Lombardis in die Welt zu klatschen. Ich kann nur auf mich schauen. Habe erschreckend wenig Kernkompetenzen. 😌

Alles fing mit ner Knallerei an. Letztes Silvester bin ich nicht unterwegs gewesen und habe mir das Spektakel von meinem Balkon aus angesehen.

Dann habe ich mir ein neues Schreibgerät gegönnt. Thinkpads haben einfach eine geile Tastatur. Ich schreibe deutlich flotter und fehlerfreier auf den Dingern. Leider war der Akku vom gebrauchten 11e zu schwach auf der Brust. Also wieder retour. Ich vermisse das kleine Schwarze immer noch.

Am 6. Januar war ich essen. Ich hab Beweise. Ich schwööör.

Symbolhaft für ein Jahr voller Schwierigkeiten.

Ich war dieses Jahr nicht oft im Kino. Ich sitze mittlerweile lieber schön gemütlich auf Couch und lasse mich von Netflix verwöhnen.

Um nicht bei Gürtelgröße: Äquator zu landen, war ich auch draußen.

So ein, zwei Mal.

Ich war dieses Jahr auch einige Male auf Toilette. Kein Scheiß. Guckst du hier.

Ich war auch dort…

… und da war ich auch.

Die Role Play Convention in Köln ist quasi schon mein Wohnzimmer.

Beruflich ging es 2016 mal rauf und mal daneben.

Im Spätsommer habe ich in Hindeloopen gegen eine Armee Spinnen gekämpft… aber für so eine Aussicht!

Habe mich eigentlich nur von Fisch ernährt

Das Cover für eine Kurzgeschichte fertig gestellt, ohne sie je geschrieben zu haben.

Natürlich habe ich mit Kirk und Spock die Korken knallen lassen.

Habe merkwürdige Häuser besucht.

So mancher ging rein, doch keiner kam raus.

Dann war ich in der Höhle. Mehr musst du darüber nicht wissen.

Das Spielkind in mir, durfte dann auch wieder in den Strampler.

Zwischendurch ist mir dann eine Suppe geplatzt.

Außerdem bin ich nun endgültig NFL süchtig.

Hin und wieder hatte ich Sex. Selten, aber es kam vor.

Gegen Weihnachten zog es mich auf die Burg.

Dort habe ich dann das ganze Sexspielzeug mitgehen lassen. Aber Psschtt!

Unterm Weihnachtsbaum habe ich mit George den Fastlove getanzt.

Und jetzt wünsche ich euch allen ein verdammt geniales, fantastisches, unbeschreiblich geiles 2017. Du hast es verdient und ich sowieso. Auf Uns!

Bleib gesund und bis nächstes Jahr.

Also bis gleich!

😘