Ho Chi Minh City to Danang

Nachdem wir uns am Flughafen von unseren Mitstreitern verabschiedet hatten, trennten sich unsere Wege. Während es für Johannes und Annett wieder zurück nach Deutschland ging, brachte uns unser Flugzeug nur ein Stück weiter in den Norden, in die Küstenstadt Da Nang. 
Hier angekommen haben wir sehr schnell neue Freunde gefunden:

Es gibt hier erstaunlich viele Welpen, drei haben wir innerhalb der ersten Tage gesehen. Wenn man es jetzt so schreibt, erscheint es doch nicht mehr so viel, aber um das mal ins richtige Bild zu rücken: Das sind drei mehr als wir überall sonst gesehen haben. Dafür sieht man so gut wie nie ausgewachsene Hunde — hoffentlich werden sie nicht gegessen, wenn sie groß sind!

Am zweiten Tag haben wir eine Wohnung gefunden, die wir gleich für einen Monat gemietet haben und einen Tag später auch noch einen Roller — und um mehr mussten wir uns dann erstmal nicht kümmern. Das war auch nicht so schlecht, denn die Kommunikation hier ist nicht so leicht — Englisch ist nicht wirklich verbreitet, obwohl das hier Vietnam’s drittgrößte Stadt ist. Mittlerweile kennen wir aber immerhin ein bisschen Vokabular zum Thema ‘Essen & Trinken’ — am Anfang war das Bestellen immer gar nicht so leicht! Aber verhungern mussten wir trotzdem nicht.


Wenn man schon einmal den Strand vor der Haustür hat, müssen wir das auch nutzen, dachten wir uns und wollten als tägliche Routine morgens mit einem Kaffee zum Strand gehen, ein bisschen Acroyoga machen und auf dem Weg was frühstücken. Leider ist unser Tagesrhythmus immer noch ein bisschen durcheinander, so dass ‘morgens’ eher so ‘mittags’/ ‘früher Nachmittag’ ist. Aber immerhin haben wir es in den letzten Tagen mindestens jeden zweiten Tag geschafft (oder zumindest versucht), ein bisschen Sport am Strand zu machen.

Mittlerweile haben wir auch schon den dritten Roller — der erste Roller ist irgendwann nach 5 Minuten immer wieder einfach ausgegangen und dann erstmal nicht mehr angesprungen, der zweite hat ist auch einfach irgendwann nicht mehr angesprungen. Dann kam immer der Rollervermieter (der Englisch versteht!) mit einem neuen Roller dahin, wo wir gestrandet waren. Lustigerweise ist unser ‘kaputter’ Roller bei ihm immer sofort problemlos angesprungen 😃

Hier werden überall jede Menge Hotels mit Meerblick und riesige Resorts hochgezogen. Bestimmt kann man sich in Da Nang auch bald nicht mehr vor Touristen retten.
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