Do widzenia, Kraków!

Zum Abschluss des Weltjugendtages beteten wir noch einmal gemeinsam mit 1,5 Millionen anderen Pilgern das “Vater unser”. Foto: Antonia Schlosser

Der Weltjugendtag ist zu Ende! Bis zu zwei Wochen waren unsere Teilnehmer in Polen und nun heißt es schweren Herzens Abschied nehmen. Das Abschlusswochenende hat noch einmal alles geboten, was es für einen Weltjugendtag braucht: Wetterkapriolen, Menschenmassen und diese Erfahrung von Gemeinschaft, die man eben einfach nur auf einem Weltjugendtag machen kann.

Gemeinsam haben wir uns auf den Weg gemacht durch Elblag im Norden Polens, durch Krakau und durch Zabierzów, wo unsere Pilger untergebracht waren. Gemeinsam haben wir über den Glauben geredet, Katechesen besucht, Gottesdienst gefeiert oder einfach nur zusammengesessen und gesungen. All das gab es in besonders intensiver Form auf dem “Campus Misericordiae”, wo wir mit Papst Franziskus am Samstagabend die Vigil und am Sonntag den großen Abschlussgottesdienst gefeiert haben. Es waren besondere Stunden auf die Feld, wo man dicht an dicht - oder besser noch -Isomatte an Isomatte liegt.

Die Nacht war kurz und eng, aber erstaunlich gemütlich. Foto: Sophia Michalzik

Großes Glück hatten die, die einen Regenschirm dabei hatten. Der bot nämlich Schutz vor der sengenden Sonne. Für den Rückweg musste er allerdings eingepackt werden, denn für einen Schirm war in den schier unfassbaren Menschenmassen kein Platz mehr. Aber seht selbst:

Nicht immer läuft alles glatt: Beim Weg zurück zu den Bussen gab es sehr viel Stau. Foto: Sophia Michalzik

Zum Glück ging es aber auch hier irgendwann wieder voran und wir erreichten unseren Parkplatz. Ein Teil der Pilger ist mittlerweile wieder in Würzburg angekommen, Leitungsteam und Medienmeute machen sich heute Abend auf den Weg. Ein anderer Teil der Gruppe genießt diese Woche noch Krakau, wir wünschen ihnen viel Spaß dabei!

Nun bleibt es nur noch zu sagen: Krakau, es war so schön! Danke an alle, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben: Den Freiwilligen, die stets hilfsbereit waren, den Polen für ihre unheimliche Gastfreundschaft, den Bischöfen, die unsere Katechesen gehalten und uns wichtige Impulse gegeben haben und nicht zuletzt Papst Franziskus! Wir haben uns sehr über die Ansprachen und vor allem Denkanstöße gefreut! Dziękuję!

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