Im Interview: Botschafter Thölken nach seinem Besuch in Jordanien und im Libanon

Deutschland unterstützt in diesem Jahr Nothilfe Programme des UN World Food Programme (WFP) in Syrien und den Nachbarländern mit der historischen Rekordzuwendung von 570 Millionen Euro. Hinrich Thölken, Botschafter und Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Internationalen Organisationen in Rom, war in Jordanien und im Libanon und hat mit Syrern und humanitären Helfern gesprochen. Seine Eindrücke schildert er im Interview mit WFP.

WFP Deutsch
Aug 1, 2017 · 4 min read

1. Herr Botschafter, Sie waren vor kurzem in Jordanien und im Libanon und haben WFP-Programme für syrische Flüchtlinge besucht. Was sind Ihre Eindrücke?

Ein WFP-Mitarbeiter zeigt Botschafter Thölken, wie syrische Flüchtlinge mit elektronischen Gutscheinen von WFP in einem jordanischen Supermarkt einkaufen können. Foto: WFP/Mohammad Batah

2. Aktuell ist Deutschland der wichtigste Geber für WFP in Syrien und den Nachbarländern. Welche Bedeutung hat für Sie diese Hilfe vor Ort?

3. Was hat Sie in Jordanien und im Libanon besonders überrascht/beeindruckt?

4. Welche Herausforderungen sind im Rahmen der Syrienhilfe in Zukunft besonders zu beachten?

5. Sie sind inzwischen seit knapp einem Jahr im Amt des Ständigen Vertreters bei den Internationalen Organisationen in Rom. Wie würden Sie die Partnerschaft mit WFP über die Syrienkrise hinaus beschreiben?

Kontext

Der Blog des UN World Food Programme (WFP)

Kontext

Der Blog des UN World Food Programme (WFP)

WFP Deutsch

Written by

Offizieller Kanal des UN World Food Programme (WFP). WFP ist die größte humanitäre Organisation der Welt und bekämpft Hunger weltweit. Mehr unter: de.wfp.org

Kontext

Der Blog des UN World Food Programme (WFP)