Schade, eine traurige Katze.

Tief re­pe­ti­tiv.
Schlecht gemalt.

Hinter dem Spiegel schreit es mir selbiges in die Ohren.
Das Kümmerhafte im Kummerhaften, formt sich als Knoten; 
ein Knoten in dem alle Fäden der Welt zusammenlaufen und sich vereinen in allem was ich nicht verstehen kann. 
Ein ephemeres Singen am fremden Morgen, 
ein kurz vertrautes Wegschauen, 
die Geschichtsspindel dreht sich, 
scharfe Spitzen sind mein Kleinod,
trage sie mit mir herum, 
um überhaupt nicht auf die Idee zu kommen, 
jemals in Ordnung sein zu können.

Schlecht gezeichnet.

Das kurze Spiel-Spiegelbild,
schlägt von allen Seiten zu, 
und trotzdem suche ich. 
Und trotzdem nervt es.
Alles.
Hier.
Jetzt. Ihr, ich, du, wir.
Ich bin zwar ein kaputtes Haus, 
Aber meine Betriebsanleitung scheint verlorengegangen zu sein, 
falls ich jemals eine schrieb.

Aus dem Elfenbeinturm habe ich die beste Sicht.
Auf den Ort um mich herum, der immer weiter abdriftet, 
und ich nicht springen werde um an eure Ufer zu schwimmen.

Dieses Bild nur weil du dir kein Bild davon machen konntest.

Schlecht gesessen.

Ich schreibe um des Schreibens willen, 
und um meinen Willen selbst zu kriegen.
Der/Ein einzige/r Kanal, 
um ein Universum herauszulassen, 
das sonst in mir stirbt, 
ungesungen, 
um sich schlagend,
Federkiele des Hasses.

Alles bleibt kodiert, 
das große Rätsel meiner Interpretation, 
schreibe ich meine Gedanken auf die weißgrauen Hintergründe, 
verlorene Meere, die aus eigener Tiefe nicht mehr herauskommen, 
bleiben, 
der Druck bleibt konstant, 
menschenunwürdig.
Keine Bedeutungen im Rauschen. 
Großes Übermalen mit den Fingerspitzen. 
Verdammt.

Schlecht abgewickelt.

In diesem Moment sammelt sich alles und doch nichts, 
sehe ich doch gerade den Maelstrom hier zusammenkommen, 
der so — an und für sich genommen — einfach nichts ist. 
Wasserglas[s]sturm.
Für euch. 
Nicht für mich. 
Keinen Anschluss an diese Maschine, die ihr so blind bedienen könnt, 
schaue ich von außen durchs Fenster, 
meine Socken sind immer noch nass,
und es hört nicht auf,
es hört nicht auf, 
dieses Gefühl,
seit dem Anbeginn aller Gefühle
seit Entfremdung ein Wort ist. 
Keine Kraft, kein Vorankommen, kein Entkommen aus den Wirren einer in sich verlorenen Welt, kniet sich mein Möbiusbandumsichselbstdrehen.
Stehe ich immer draußen 
und werde immer draußen stehen, 
im Nassen. 
Aber heute ist es nicht mehr Sommer 
und ich werde es hassen.

Schlecht gewunken.