Having a hobby means living a philosophy of social and emotional responsibility — here is how.

My hobby is all things related to textiles and sewing. I am lucky enough to be part of a makerspace with several workshops, which gives me the space to dedicate myself to sewing & weaving.

I thoroughly enjoy sewing for myself and others, as well as coming up with new project ideas that fuse the expertises of our different workshops. Latest example of this is the ceramic round weaving frame that my colleague from the ceramics workshops made, and that I turned into a seascape of threads, ropes, wool and beads.

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Let’s look at how this hobby enables me to live in a life of responsibility towards myself and others. …


Unter der Überschrift “Bau Deinen Roboter” bietet das Young Garage Lab Making Workshops für alle ab 10 Jahren an. Da wird von den Teilnehmern ein echter Rover-Bot, der in unseren Werkstätten gedruckt wurde, zusammengebaut und programmiert. Das funktioniert sogar als Webinar, und ohne jede Vorkenntnisse.

Das Team vom Young Garage Lab besteht aus Menschen, die im Verein Garage Lab e.V. zusammengefunden haben. Jeder ist passionierter Maker, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Es ist nämlich der magische Moment im FabLab Leben: wenn Menschen mit hochentwickelten Talenten sich treffen, und sich so grossartig ergänzen, das etwas ganz Neues entsteht. …


The Corona pandemics changes everything

Diesen Post auf Deutsch lesen.

2019 will go down as the year that marks the beginning of the 21st century. Just as the First World War in 1914 marked the historic beginning of the 20th century, the Corona pandemic marks a new era. The current crisis reveals the weaknesses of our society. It suddenly manifests existing problems and its consequences will confront us with further challenges. …


Die Corona Pandemie verändert alles.

You can read this post in English.

2019 wird als das Jahr in die Speichermedien eingehen, das den Beginn des 21. Jahrhundert markiert. So wie der erste Weltkrieg 1914 den historischen Beginn des 20. Jahrhundert markiert hat, genau so markiert die Corona-Pandemie eine neue Epoche. Die aktuelle Krise zeigt die Schwächen unserer Gesellschaft auf. Sie manifestiert schlagartig bestehende Probleme und wird uns in ihren Folgen vor weitere Schwierigkeiten stellen. Umso wichtiger ist es, über die Krise hinauszublicken und zu überlegen, wie diese Welt des 21. …


Mention knitting machines, and you won’t typically get overly excited reactions. But add the word “digital”, as in “digital knitting machine”, and attitudes starts to shift. The Kniterate, a digital knitting machine we backed through fundraising in 2017, is about to get shipped to our offices. That seems like a good time to bring together what we know so far about the machine, and what we have learned about the digitalization of workflows, business and culture.

What does 3D printing for knits really mean? We’ll try and find a few answers.

MAKING KNITTING DIGITAL

Industrial knitting is a massive business. The Kniterate however tries to open a new category of machines. …


Der 3. globale Kinder Designathon begeistert Kinder für Nachhaltigkeit

Der blaue Planet, den wir bewohnen, ist reich an Wasser. Doch nicht alle Menschen haben die gleichen Möglichkeiten, an sauberes Wasser in ausreichenden Mengen zu gelangen.

Durch den Klimawandel verändern sich ausserdem die natürlichen Umstände, die das Leben am und mit Wasser sicher macht. Mehr Überflutungen sowie Dürreperioden, steigende Wasserstände sind bedrohende Phänomene für Mensch und Natur.

Während die Weltpolitik sich bemüht, tragfähige Abkommen zu gestalten, geht der globale Kinderdesignathon eigene Wege, damit Kinder weltweit nachhaltig lernen und konkret begreifen, wie wichtig sauberes und sicheres Wasser für alle ist.

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Die Teilnehmer des 3. Globalen Kinder Designathon in Duisburg © Kinderdesignathons

Dabei verstehen die Kinder, wie viel sie bereits wissen. Sie erfahren sich selber als kreative Gestalter für mehr Nachhaltigkeit und legen so zahlreiche Weichen für eine bessere Zukunft für alle. …


Zeigen unsere Bilder unser Leben, oder inszenieren sie unseren Tod? Michael Hanecke untersucht mögliche Antworten.

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In “Happy End” enden das Leben und der Film mit einer Aufnahme auf dem Smartphone. Was zeigt die Aufnahme? Sie zeigt, wie die Wellen den alten Mann im Rollstuhl nicht mitreissen wollen. Geht das Meer gerade hoch, wird er noch rechtzeitig versinken? Eher steht es gerade am Scheitelpunkt der Flut und ist unentschieden, schwappt etwas träge um die Brust des müden Mannes, den seine Enkelin die Jetée langsam runtergerollt hat, während seine Kinder herbeirennen, um ihn aus dem Wasser zu ziehen.

Dabei werden sie wohl ihre feinen Festkleider zerstören, sie die mit der Arbeit am Bau des Tunnels unter dem Ärmelkanal ihren Reichtum etabliert haben, vor 20 Jahren. Es ist die Vergangenheit, die Vergänglichkeit, die das aktuelle Leben der Familie Laurent dauerhaft prägt und immer wieder einholt, und die in Aufnahmen dokumentiert wird. Kinder sind die Ergebnisse vergangener Fehlentscheidungen, die irgendwann selber anfangen, sich dem Tod durch den Sucher einer Kamera zu nähern. Wird das Baby gefilmt, so erwähnt dabei die Filmende, dass ihr eigener Bruder starb, als sie selber noch Kind war. Öffnet der Grossvater für die Enkelin das Familienalbum mit den Bildern der schönen Grossmuttter, dann erzählt er dabei, wie er sie eigenhändig erstickte. …


Die Dingprozessoren stellen sich vor am 9. April 2016 im NRW Forum, Düsseldorf.

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Quadcore Dingprozessor “Smart Gardener” @Gisèle Legionnet-Klees 2016

Die smarten Dinge, die uns das smart Living ermöglichen, teilen alle die selbe Fähigkeit: Input zu Output verarbeiten. Also aus Körperbewegungen und individuellen Bewegungszielen eine individuelle Bilanz über das individuelle Bewegungsverhalten zeigen. Oder bei passendem Input eine Bilanz anzuzeigen über Musikvorlieben, Essgewohnheiten, bevorzugten Restaurants etc…

Die Verarbeitung der Daten wird in erster Linie vom Prozessor des Smart Devices vorgenommen.

Prozessordesign ist eine technische Disziplin, bei der ästhetischer Mehrwert als Zufallsprodukt entsteht.

In aller Regel bleiben Prozessoren verborgen und verrichten ihre Leistung unermüdlich bis das Gerät, das sie beherbergt, verschrottet oder hoffentlich recycled wird, auf der Suche nach dem Gold und anderen Edelmetallen, die darin verarbeitet wurden.

Prozessoren haben ihre ganz eigene Ästhetik, die uns mit ihrer räumlichen Genügsamkeit an klassische Malerei erinnert. Ein flaches Trägermaterial ist notwendige Grundlage, die Qualität der Materialen ist ausschlaggebend für die Leistung des Endproduktes, bestimmte Komponenten erfüllen vordefinierte Rollen, Information wird verwandelt.

Aufbauend auf diesen Gestaltungsgrundlagen wurden ganz andere Prozessoren gestaltet. Solche, die die eigene Smartness der Dinge der manuellen Tätigkeit inszenieren, die sich demnächst Prozessoren wohl ebenfalls einverleiben werden.

Der „Smart Gardener“ Dingprozessor zeigt die Gegenstände der Arbeit an der domestizierten Natur mit einem Nest als Core. …


Tino Sehgal, one of the most acclaimed players on the contemporary art scene, creates memorable “memento mori” experiences that leave no traces.

All online links to the Tino Sehgal show at Martin Gropius Bau in Berlin that ended on August 8th, 2015 have already been removed. I am writing down from memory what the experience of the exhibition was like, before it, too, fades away.

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Links to the Tino Sehgal Show at Martin Gropius Bau that ended on August 8th were removed

Prior to entering Martin Gropius Bau, little did I know about Tino Sehgal’s work, except that it had been performed at prestigious art institutions. Good friends recommended I visit the show during my Berlin visit. Strangely, I couldn’t spot a single poster of it in the city.

I was nonetheless bracing myself for a lengthy wait outside the building, based on previous experiences of major exhibitions. Upon parking my bike in the shade of the trees next to the entrance, I saw there was no one waiting outside but the bus loads aiming at the “Topography des Terrors” memorial next door. …


Every year, I make a card for Xmas and New Year. This year’s has turned out even better than previous ones. It is an expression of love.

The Trinity of Love I propose includes Chaos, Truth and Beauty, as illustrated in this image.

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About

Gisèle Legionnet-Klees

The Future is Now. Creative Leader and Maker @active_value THNKer. Integrating tech, learning and SDGs. Young Garage Lab Lead #yglab www.yglab.de

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