Mit der Liebe für Texte

Ich bin Viel-Schreiberin. Und Gern-Schreiberin. Ich liebe die Arbeit mit Texten. Aktiv und auch passiv. Sprich: Ich kann an keinem Buchgeschäft vorbeigehen, ohne etwas zu kaufen. Gut für die regionalen Buchhandlungen, schlecht für mein Konto. Ob alte Klassiker, moderne Thriller, Generationenromane, usw. usf. — ich lese alles (gerne). Kein Wunder, dass ich mich für ein Germanistikstudium entschieden und das auch mit dem Master beendet habe und mich für den Beruf der Journalistin entschieden habe.

Copyright: Lea Dvorsak

Und nun, nach mehreren Monaten des Content-Strategie-Studiums merke ich, auch die Entscheidung dieses zu machen, passt wie die Faust aufs Auge. Zwar habe ich derzeit wenig(er) Zeit, mich privaten Buchgenüssen zu widmen (der Stapel ungelesener aber bereits gekaufter Bücher ist derzeit schon gefühlt Empire-State-Building-hoch angewachsen), dennoch ist die Beschäftigung mit Texten nicht kleiner geworden. So gibt es nicht nur sehr viele (und ganz im Sinne der Content-Strategie sehr gut geschriebene) Bücher oder Online-Artikel, die man ans Herz gelegt bekommt zu lesen (auch dieser Stapel ist übrigens schon ein paar Bücher hoch — eine kleine Auswahl an Texten hat übrigens Daniela Holzer hier zusammengestellt), sondern man darf/muss auch sehr viele Texte schreiben, wie auch Sabine Ettema in ihrem Portfolio bereits angemerkt hat.

Schreiben, Schreiben, Schreiben

Hier nur eine kleine Auswahl an Texten (teilweise in Englisch), die wir in den bisherigen Monaten geschrieben haben:

- Blog-Beiträge — mein erster Blogbeitrag „Online-Texte für eine erfolgreiche Content-Strategie“, den ich gemeinsam mit Anna und Judith Köck verfasst habe

- Projektarbeiten— im ersten Semester war das Thema meiner Projektarbeit eine Content-Strategie für die Fußball-EM 2016 für die Kleine Zeitung zu erstellen

- Etivitys (Online-Übungen)

- Portfolios (wie dieses hier)

- Formulierungen von Items etc. für empirische Sozialforschungen

- Aufgaben, die das Ziel hatten, für fiktive Kunden Empfehlungen zu schreiben (z.B. welche Newsletter-Tools ihren Ansprüchen gerecht werden)

Man sieht, das Fach Content-Strategie beschäftigt sich sehr viel mit Texten — egal ob man sie nun schreiben oder lesen muss. Ich muss gestehen, meine Sucht (ja, das ist es wohl) nach Texten ist dadurch noch mehr entfacht worden. Deshalb spiele ich insgeheim mit dem Gedanken, selbst einen Blog zu starten. In meinem Kopf steht das Thema und einen Namen hätte ich auch schon. Die Zukunft wird zeigen, ob ich diese Idee auch tatsächlich umsetzen werde…

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