Eine Mockumentary aus dem Lockdown

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2020 kam die Pandemie, der Lockdown und das grosse Rätselraten. Was machen wir? Die Idee kam schnell: was wäre, wenn vor 10 Jahren am Newcomer-Event Shit & Schein in der Dampfzentrale eine Band aufgetreten wäre, die mittlerweile berühmt ist? Ich machte mich an die Arbeit, schrieb ein Skript. …


Der 5. Teil der “Crowdsourcing Rollmaterial”- Serie

(zu Teil 1, 2, 3, 4, 5)

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Seit 2014 begleitet die Kommunikation den Mandarinli-Ersatz sehr eng mit verschiedenen kommunikativen Massnahmen. Von Beginn weg waren der Einbezug und der Dialog mit unseren Fahrgästen und dem Worblental ein wichtiger Grundpfeiler der Kampagne. Zeitlich fiel der Start auf den Herbst 2014, kurz nach der Einführung der Social-Media-Kanäle. Beide konnten sich so gegenseitig befruchten: Für den frisch gestarteten Blog war das Thema ein Publikumsmagnet und ein immer wiederkehrendes Thema; mittlerweile fast 20 Blogbeiträge zeigen dies deutlich. Für die Beschaffung öffneten sich mit den neuen Dialogkanälen ebenfalls viele neue Möglichkeiten. …


Der 4. Teil der “Crowdsourcing Rollmaterial”-Reihe

(zu Teil 1, 2, 3, 4, 5)

“Wie soll sie heissen?” hatte ich mich bereits 2014 gefragt, als die Kampagne noch vor mir lag. Als Ergebnis hatte ich mir “die neue S7” ausgedacht, welche bis Ende 2017 als Projektname und Hashtag die Beschaffung der neuen Züge begleitete. Anfang 2018 war es aber soweit. Die Nachfolger der “Mandarinli” brauchten einen “richtigen” Namen. Also ging ich wieder auf die Fahrgäste los. Zusammen mit Atizo hiess es erneut: Her mit euren Ideen!

Mehr Formen!

Da im gleichen Sommer auch der erste Zug geliefert würde, stellte ich die Kampagne auf neue Füsse. Drei Jahre waren bereits vergangen und mit dem Besuch in Bussnang…


Der 3. Teil der “Crowdsourcing Rollmaterial”- Serie

(zu Teil 1, 2, 3, 4, 5)

Das Aussendesign hatten wir im Rahmen der Generalversammlung vorgestellt. Auch das Innenraumkonzept wollte ich nicht einfach so “herauswerfen”.

Stadler hatte in Bussnang eine Holzmaquette (ein begehbares 1:1-Holzmodell) gebaut. Hier wurden verschiedene Dinge getestet, sei es unterschiedliche Sitzmodelle, Lichtstimmungen oder das Manövrieren mit Rollstühlen.

Und natürlich sollten auch die RBS-Fahrgäste den Zug zum Anfassen erleben dürfen. Ich organisierte also einen Besuch im Bussnangwerk und kommunizierte die Ausschreibung im gesamten Tal. Fast 100 Personen bewarben sich. …


Der 2. Teil der “Crowdsourcing Rollmaterial”- Serie

(zu Teil 1, 2, 3, 4, 5)

670 Ideen gaben unsere Fahrgäste und die Atizo-Innovatoren 2014/15 ein. In einem internen Workshop wurden diese verdichtet. Zur Abstimmung konnten sie zum dem Zeitpunkt noch nicht gestellt werden, da die Beschaffung noch ganz am Anfang stand.

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Stimmungsbild im Zielkonflikt

Deshalb nutzten wir die zweite externe Phase (Schritt 4) des Atizo-Prozesses, um ein Stimmungsbild unserer Fahrgäste abzuholen. Die Umfrage speiste sich aus den Themenfeldern und Zielkonflikten, die in der Ideensuche immer wieder angesprochen wurden: Die Verteilung der Steh- und Sitzplätze, das Ein-und Aussteigen und die Verteilung der Fahrgäste im Zug. Denn der so salopp genannte “Fahrgastwechsel” ist ein entscheidender Faktor in einem effektiven und…


2012 erweckte ich Vivienne von Wattenwyl für eine Ballettpremiere digital zum Leben. Eine Sammlung der Plattformen und Beiträge zum Projekt:

Die VvonWatt-Kanäle

Nachdem Storify seinen Dienst eingestellt hat, habe ich die Zusammenfassung aller Beiträge auf Slideshare übernommen.

Meine eigenen Beiträge als Gastbeiträge

Beiträge über das VvonWatt-Projekt

2018 hat das Naturhistorische Museum Bern ein Game mit Vivenne vorgestellt.


Der 1. Teil der “Crowdsourcing Rollmaterial”- Serie

(zu Teil 1, 2, 3, 4, 5)

Vier Jahre führte ich die Kommunikation für die aktuelle Rollmaterialbeschaffung des RBS. Erst unter dem Projektnamen #dieneueS7, dann als “Worbla: Ein Zug voller Ideen”. Vier Jahre, die viel Planung, Vorbereitung, Kreativität, Spontanität und immer wieder ein Umdenken erforderten. In dieser fünfteiligen Serie lasse ich Euch teilhaben an dieser ereignisreichen Kommunikationsreise. Also beginnen wir am Anfang:

Es war einmal ein kleines Tal im Nordosten von Bern, das Worblental.

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Hin und her fährt hier das 40-jährige Mandarinli. Technisch würden die Züge wohl noch weitere 10 Jahre fahren, doch der Komfort lässt zu wünschen übrig. Vor allem im Sommer und im Winter und in den Übergangszeiten macht den RBS-Fahrgästen die fehlende Klimaanlage zu schaffen.:


Mit ein bisschen Vorbereitung schafft Google Data Studio Übersicht im Zahlenwirrwar von Facebook, Webseite und Co.

Das Reporting ist eine vernachlässigte Disziplin in der Unternehmenskommunikation. Im Gegensatz zum Marketing, das von Pfeilen nach oben, Engagement-Tracking und Conversions lebt, sind in der Unternehmenskommunikation die Ziele etwas weniger hart definiert. Nichtdesotrotz lohnt sich eine Übersicht über die eigenen Social-Media-Aktivitäten. Was du daraus machst, ist dann dir überlassen.

Ich konzentriere mich hier auf Twitter und Facebook, welche die ausführlichsten Datenquellen zum Export zur Verfügung stellen. Die On-Board-Analytics bieten schon eine ganze Menge (zu Twitter geht es hier). Wer aber ein Gesamtreporting möchte, oder längere Zeiträume erfassen will, der muss die Daten exportieren. Zum Glück gibt es Google.

Google Data Studio

Das Google…


16 Podcasts und zwei Serien zur grössten Seifenoper aller Zeiten.

Trump ist überall. Er macht aus Politik “great television” und “good business”. Mit ihm sind mehrere Dutzend Nebendarsteller und Statisten in den Medienfokus gerückt. Und das auf Seiten von Trump und auf Seiten der “Resistance”.

Das sind mal grössere Stories…

…mal kleinere…

und mal völlig absurde, die zeigen, wie arrogant und ichbezogen dieser Präsident ist:

Dranbleiben

Wie bleibt man und frau da auf dem Laufenden? Entweder schaltest du ab, oder du informierst dich. Ich bleibe dran an der grössten Seifenoper unserer Zeit. Twitter ist sicher ein guter Weg, ich lasse mir meine News und Stories aber lieber erzählen.


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Claim für einen Tag

Ein Tag PingPong im vormedialen Raum

Wenn die SBB etwas ankündigen, geht es oft rund: In den Redaktionen (via SDA), in den Kommentarspalten (Tausende) und im digitalen Raum. Am Montagmorgen, 8.1.2018 war es wieder so weit:

Aufgenommen wurde dies von Medien schweizweit. Auch 10vor10 wollte diese Nachricht am gleichen Abend bringen und rief zur Einordnung bei den verschiedenen Regionalbahnen der Deutschschweiz an, welche Temperatur sie anstreben. Auch bei uns kam der Anruf. Mein Kollegin Christine übernahm das Interview am gleichen Abend. In der Sendung wurden wir dann zur kühlsten Bahn der Deutschschweiz ausgerufen:

Das liessen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und legten auch gleich…

Caspar Lösche

Stv. Leiter Kommunikation @Dampfzentrale Bern. Und sonst: Vater, Bern, Politik, Medien, Creator of Content und Urban Gardener.

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